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Homo-Heilung auf australisch |
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Donnerstag, den 24. Dezember 2009 um 23:00 Uhr |
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Queensland: Vater zwang 14-jährigen Sohn zum Sexualverkehr mit Prostituierten, weil er dachte, dieser sei schwul.
 Um die vermutete Homosexualität seines Sohnes zu heilen, zwang der Vater diesen, mit einer Prostituierten Geschlechtsverkehr zu haben. Nachdem die Heilungsmethode jedoch offenbar nicht wirkte, klagte er sein Leid einer Kinderschutzorganisation, die Anzeige erstattete: Nun steht der Vater vor Gericht.Â
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Der Vater des 14-jährigen wird beschuldigt, seinen Sohn zu sexuellem Verkehr mit einer Prostituierten gezwungen zu haben. Grund dafür soll gewesen sein, dass der Vater befürchtete, sein Sohn wäre homosexuell. Der Vorfall soll sich bereits 2007 in einem Hotel in der australischen Stadt Rockhampton ereignet haben, in welches der Vater die Prostituierte 'zur Bekehrung seinen Sohnes' bestellt habe. Nachdem diese Methode jedoch offenbar 'nicht von Erfolg gekrönt' war, rief der verzweifelte Vater im Jahr darauf bei der Hotline einer Kinderschutz-Organisation an, um sich über weitere Möglichkeiten zu erkundigen. Als der Mann dieser von dem erzwungenen Verkehr mit der Prostituierten berichtete, erstattete die Organisation Anzeige bei der Polizei. Der Mutter soll der Sohn, wie nun bei Gericht herauskam, zwar 'unter Tränen' von dem Vorfall erzählt haben, jedoch sich nicht näher dazu geäußert haben, ob und wie der Sexualverkehr auch tatsächlich stattgefunden habe. Der Vater ist jetzt jedenfalls wegen 'Begünstigung des sexuellen Missbrauchs' seines Sohnes angeklagt. Der Prozess wird Anfang 2010 fortgesetzt.
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Bild: symbolbild |
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