| Carlos, der fliegende Prolet |
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| Mittwoch, den 10. März 2010 um 01:00 Uhr |
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 Kaum ein Bericht der letzten Wochen erregte soviel Aufmerksamkeit wie unser Artikel 'Carlos, der schwule Prolet', den wir anlässlich der ungeheuerlichen Entgleisung des homosexuellen Big-Brother Teilnehmers Angang Februar geschrieben hatten. "Ich hoffe, dass der Sohn von Iris stirbt" hatte der Berliner vor laufender Kamera gemeint, als die Zuseher seinen Lebenspartner aus dem Haus wählten. Etliche unserer Leser und Zuschauer der Staffel forderten vehement den sofortigen Ausschluß des Teilnehmers, RTL2 belies es jedoch - wohl in Hoffnung auf gute Quoten - bei einer Abmahnung. 4.8 (von 5.0 möglichen) Sternen bei unserem Bericht zeigten jedoch, dass fast alle der Leser unserem Urteil über Carlos vollkommen beipflichteten (Bericht hier). Jemand, der derartig unendschuldbare Bemerkungen - wenn auch im Erregungszustand - von sich gibt, hat im Fernsehen nichts verloren.  Nun ist doch endlich 'Schluss mit dem Spuk'. Bereits im Nominierungsduell war diesmal das Ergebnis eindeutig: 7.915 (77.58%) der Zuschauer wollten Carlos nicht mehr sehen. Ein an Deutlichkeit kaum mehr zu überbietendes Urteil, zumal den 'zweitgereihte' Klaus nur 1.491 (14.61%) nicht mehr sehen wollten. Kristina mit 644 Stimmen (6.31%) und Uwe mit 153 Stimmen (1.50%) stehen wohl außer Diskussion. Noch deutlicher fiel das Voting am Montagabend aus: 80.4 Prozent stimmten dafür, dass Carlos das Haus verlassen solle.  Auf (Nimmer-)Wiedersehen, Herr Carlos! Wohl kein Vernünftiger wird dir eine Träne nachweinen.  Bild: fotomontage |


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